
Ist dieser Raum in der nächsten Stunde für einen Patienten bereit?
Die Antwort hängt vom Kiosk ab, von sechs Geräten, vom Verbrauchsmaterial, vom Reinigungsprotokoll und vom Türschloss. Sie ist wertlos, wenn dafür vier Telefonate nötig sind.
Für Betreiber, die mehr als einen Raum verantworten
Ein System betreibt ein ganzes Netz medizinischer Selbstbedienungsräume. Jede Rolle bekommt ihre eigene Oberfläche, und alle schreiben in denselben Datensatz.

Die Antwort hängt vom Kiosk ab, von sechs Geräten, vom Verbrauchsmaterial, vom Reinigungsprotokoll und vom Türschloss. Sie ist wertlos, wenn dafür vier Telefonate nötig sind.

Wartungsintervalle und messtechnische Kontrollen laufen je Gerät. Bestandsverzeichnis und Medizinproduktebuch nach der MPBetreibV führen Sie im selben System, und die Prüfungen tragen sich aus den Arbeitsaufträgen ein, die tatsächlich ausgeführt wurden.

Mit jedem weiteren Standort können mehr Menschen eine Patientenakte einsehen. Die DSGVO verlangt dafür eine Zugriffskontrolle und kein Vertrauen, deshalb läuft die Trennung über Rollen und Berechtigungen. Jeder Lesezugriff wird protokolliert.

Ein Raum läuft mit Ärztin vor Ort, mit Assistenz vor Ort oder ganz ohne Personal. Sie entscheiden das je Standort und können es später ändern, ohne dass sich am Rest des Netzes etwas ändert.
Nach Rolle
Was es abdeckt
Die Kiosk-Anwendung, die Firmware der Medizinprodukte, das Videosystem und das Zahlungsterminal bleiben in Ihrer Hand. AbiKiosk bindet sie an und verwaltet die Datensätze, die dabei entstehen.
Das Netz
Die Versorgung
Das Geschäft
Die Plattform
Datenschutz
Sprechstunden und sichere Nachrichten laufen über Matrix, ein offenes, föderiertes Protokoll, das der Betreiber auf eigener Infrastruktur betreiben kann. Zwischen dem Raum und der Ärztin liegt kein Messenger für Privatkunden. Auf Matrix baut auch die TI-Messenger-Spezifikation der gematik auf.
Wer ein Netz betreibt, lässt mehr Menschen an Patientendaten heran. Der Betreiber entscheidet, wer welche Rolle übernimmt. Das Betriebspersonal sieht, dass ein Messwert markiert wurde. Den Messwert selbst sieht es nicht. Die Grenze wird über Rollen durchgesetzt, nicht über Gepflogenheit, und jeder Lesezugriff wird im Audit-Trail festgehalten.
Einwilligungen sind versioniert und behalten ihre vollständige Historie, sodass jederzeit beantwortbar ist, welche Fassung an einem bestimmten Tag galt. Der Zugriff auf einen Datensatz ist an Rollen gebunden und wird bei jedem Lesen protokolliert. Aufbewahrungs- und Löschfristen werden je Datenart konfiguriert, und genau dort entscheidet der Betreiber, wie eine lange gesetzliche Aufbewahrungsfrist und ein Löschverlangen zusammengehen.
Wartungsintervalle und messtechnische Kontrollen werden je Gerät geplant, und jeder Arbeitsauftrag hält fest, was ausgeführt wurde, von wem und wann. Diese Datensätze lassen sich als Nachweis zu den Geräteregistern nach der MPBetreibV exportieren. Medizinische Inhalte sind versioniert mit Freigabehistorie, und das Protokoll wird nur ergänzt, nie überschrieben.
Integrationen
Besuche, Fragebogenantworten, Telemetrie und Meldungen der Hilfetaste.
Messwerte mit Gerätekennung, Zustandsprüfungen und Selbsttests.
Matrix. Ereignisse aus der Sprechstunde, Verweise auf Transkripte, Dokumente.
Transaktionen, Rückerstattungen, Abrechnungsdateien.
DATEV-kompatibler Export.
Erscheinungsbild
Logo, Akzentfarbe und der Name in der Oberfläche gehören dem Betreiber. Das Personal meldet sich an einer Konsole an, die nach der eigenen Organisation aussieht und nicht nach einem fremden Anbieter.
Heller und dunkler Modus sind beide eingebaut, und die Wahl folgt dem Benutzerkonto, nicht dem Gerät. Ein Raum mit heruntergelassenen Jalousien und ein Schreibtisch in der Zentrale müssen sich darüber nicht einig sein.
Drei Stufen ändern Schrift, Bedienelemente und Abstände zugleich. Ein Tablet auf Armlänge ist ein anderes Instrument als ein Schreibtischmonitor.
Vollständig übersetzt, und die Sprache folgt dem Benutzerkonto, sodass eine deutsche Standortärztin und ein englischsprachiger Betriebsleiter denselben Datensatz jeweils in ihrer eigenen Sprache lesen.
Fragen
Zwei Konsolen, ein Datensatz. Die Leitstelle führt das Netz vom Schreibtisch aus. Clinic führt einen einzelnen Raum vom Tablet aus. Ein Besuch ist in beiden derselbe Datensatz, gesehen durch zwei Berechtigungsprofile und geschrieben in einen Audit-Trail.
Es ist eine Webanwendung, die Konsolen laufen also in einem aktuellen Browser auf den Rechnern und Tablets, die ein Betreiber bereits hat, Windows eingeschlossen. Auf dem Arbeitsplatz wird nichts installiert, und nichts ist an die Hardware eines einzelnen Herstellers gebunden.
Ja. Wir hosten es, oder Sie betreiben es in Ihrer eigenen Infrastruktur. Was davon gilt und in welchem Land die Daten liegen, wird je Projekt festgelegt und nicht vom Produkt vorgegeben.
Die Geräteanbindung ist eine definierte Schnittstelle der Plattform: Ein Messwert kommt mit der Kennung seines Geräts an und wird an den Besuch gebunden, aus dem er stammt. Welche Geräte und welche Übertragungswege angebunden werden, wird je Projekt festgelegt.
Video und sicherer Chat laufen standardmäßig über Matrix. Ereignisse aus der Sprechstunde, Verweise auf Transkripte und Dokumente sind über eine definierte Schnittstelle mit dem Besuch verbunden. Wo ein Betreiber schon ein eigenes Videosystem betreibt, kann dieses an die Stelle von Matrix treten.
Störungen und Arbeitsaufträge sind Datensätze mit eigener Historie, zuständiger Person und Lösung. Ob sie in eine Hotline, ein Postfach oder ein Ticketsystem laufen, das Sie schon nutzen, wird je Projekt festgelegt.
Deutsch und Englisch, vollständig übersetzt und nicht maschinell erzeugt. Die Sprache folgt dem Benutzerkonto, sodass eine deutsche Standortärztin und ein englischsprachiger Betriebsleiter denselben Datensatz in ihrer eigenen Sprache lesen.
Dem Betreiber. Datensätze werden in offenen Formaten exportiert, und Nichts zwingt einen Betreiber zu bleiben, nur um weiter lesen zu können, was erfasst wurde.
Genau das ermöglicht ein einziges System.